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Neuraltherapie SANTH

Neuraltherapie ist eine komplementär-medizinische Heilmethode, um körperliche und vegetative Fehlfunktionen wieder ein zu regulieren.
Mit feinsten Nadeln wird – ähnlich der Akupunktur – an ganz bestimmten Stellen regulierend eingewirkt.
Das dabei eingespritzte, völlig harmlose Kurzzeitmittel (Procain) wird sonst zur Schmerzausschaltung beim Zahnarzt oder für
eine Wundnaht eingesetzt. Bei der Neuraltherapie gewinnt es aber eine ganz andere Bedeutung:
Es werden wichtige Gewebestellen aktiviert und gestörte Schaltstellen inaktiviert.

Fehlerhafte Funktionsabläufe werden so unrterbrochen und bauen sich neu auf.
Das Mittel ist nicht eine Medikamentenwirkung, sondern ist bereits nach einer halben Stunde abgebaut und ausgeschieden.
Vielmehr vermag die Prozedur – ganz präzise angewandt – heilende Prozesse anzustossen.

Wichtige begleitende Fragen bei der Neuraltherapie sind:

Wann hat es begonnen? Was war der Auslöser?
Wie reagiert der Organismus nach jeder Behandlung?
Melden sich nämlich andere Symptome, so weist dies auf tieferliegende Ursachen hin.

Neuraltherapie ist eine wirksame Methode zur Behandlung von Schmerzen und verschiedenen Krankheiten. Durch die Injektion kleiner Mengen lokalwirkenden Anästhesiemittels  (Procain) werden Fehlfunktionen des Organismus normalisiert und damit verbundene gesundheitliche Störungen in der Selbstheilung unterstützt. Die Stärke der Neuraltherapie liegt bei chronischen, insbesondere bei über Jahren anhaltenden Erkrankungen, das heisst auch sogenannten Schmerzkrankheiten.

Anwendungs-Gebiet

  • chronischen Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Kreuzschmerzen
  • Menstruationsschmerzen
  • Brustschmerzen
  • Gelenkerkrankungen
  • chronischen Nacken-Schulterverspannungen
  • chronischen Magen-Darmbeschwerden
  • funktionsstörungen der Blase

Weitere Informationen: Schweizerische Ärztegesellschaft für Neuraltherapie